Schwangerschaft und Geburt: Stabilität, Beckenboden, Körpergefühl, mit Karin Altpeter-Weiss
Shownotes
Karin Altpeter-Weiss
Karin Altpeter-Weiss, 66, ist Hebamme, Masterteacher bei CANTIENICA® Körper in Evolution und Ausbilderin. Seit fast drei Jahrzehnten begleitet sie Frauen durch Schwangerschaft, Wochenbett und Rückbildung – mit einem tiefen Verständnis für körperliche Prozesse, innere Ressourcen und Selbstbestimmung.
Vor 20 Jahren erkannte sie das Potenzial der Methode als Zugang zu Körperräumen, die Sicherheit, Orientierung und Kraft geben. Besonders in der Schwangerschaft erlebt sie, wie offen und aufnahmebereit der Körper ist – und wie schnell Frauen verstehen, was ihnen wirklich hilft.
Karin steht für eine ressourcenorientierte Hebammenarbeit. Sie sieht Frauen nicht als „mangelhaft“ oder hilfsbedürftig, sondern als kompetent, lernfähig und körperlich intelligent – wenn sie Zugang zu ihrem eigenen Körper bekommen.
CANTIENICA® Karlsruhe Karlstraße 42 76133 Karlsruhe Deutschland www.cantienica-karlsruhe.de
Thema des Podcasts:
Geburt zwischen Sicherheit, Selbstermächtigung und Körperwissen
Karin Altpeter-Weiss spricht mit Benita Cantieni über:
- Aufzählungs-Textalles, was schwangere, gebärende, stillende Frauen stärkt
- Ressourcen, die jeder Frau zur Verfügung stehen
- medizinisch notwendige und eben nicht notwendige Kaiserschnitte
- das Verhindern und Heilen von Verletzungen während der Entbindung
- Beckenboden, Nervengesundheit, Faszien als Kraftwerk
- die Liebe auf den ersten Blick mit der CANTIENICA®-Methode
CANTIENICA® Körper in Evolution ist anatomisch präzises Training für Aufrichtung, Kraft und Schmerzfreiheit – von innen nach außen. Du lernst, deinen Körper so zu bewegen, wie er von Natur aus gedacht ist: effizient, leicht und kraftvoll. Dein Körper versteht schnell, was ihm guttut – und antwortet mit Leichtigkeit.
Links:
- CANTIENICA®-Methode: https://cantienica.com
- Ausbildungen: https://cantienica.com/ausbildung
- Studio Zürich: https://cantienica.com/studiozuerich
Transkript anzeigen
00:00:02: Karin Altpeter Weiß.
00:00:07: Du begleitest mich seit achtundzwanzig Jahren und ich glaube, du weißt gar nicht, wie wichtig du für mich warst, weil über dich und über Hebammen habe ich verstanden, was die Methode alles kann.
00:00:26: Ich
00:00:27: vergesse nie die Episode, da war eine Ausbildung.
00:00:31: für Hebammen, Beckenbodentraining.
00:00:34: Und die Tür war offen und ich gehe vorbei und ich sehe eine Teilnehmerin mit einer Riesenkugel in Bauchlage, Arme zur Seite, praktisch webend und ich ruf, hey, bist du narrisch?
00:00:49: Und sie schaut mich an und sagt, nein, ich bin Hebamme.
00:00:53: Und so habe ich erfahren, wie sicher und nachhaltig die Methode ist.
00:00:59: Warum hast du das so schnell gemerkt und verstanden?
00:01:05: Nein, das war nicht schwierig.
00:01:09: Es war einfach dein erstes Buch, was mir glücklicherweise in die Hände gefallen ist.
00:01:15: Und ja, ich brauchte, glaube ich, keine zehn Seiten zu lesen und wusste eigentlich, dass die Methode ist.
00:01:28: einfach glücklich mit zu werden und nicht mehr ins Manko abgeschoben zu werden, sondern dass man wirklich sein Körper freutvoll, sein Kind freutvoll tragen kann und auch, ja, einfach das eine sehr bestärkende Arbeit ist für Frauen, Männer natürlich auch, aber gerade auch im Umfeld von Geburt, dass es einfach das Richtige ist.
00:01:59: Und
00:02:00: hast du die Frauen dann während der Schwangerschaft bei der Entbindung durchs Wochenbett und durch die Rückbildung begleitet?
00:02:10: Hauptsächlich in der Schwangerschaft und nach den Geburten im Wochenbett, in der Rückbildung.
00:02:17: Interessant war zu erfahren, dass diese Methode sehr großen Anklang findet in der Schwangerschaft.
00:02:24: Der Körper ist sehr aufnahmebereit.
00:02:28: Und es war wie ein Samenkorn, das kommt und erblüht in der Schwangerschaft.
00:02:38: Es ist sehr viel einfacher mit Schwangeren zu arbeiten, weil sie intuitiv verstehen, um was es sich handelt und was es für ein großes Glück ist, diese Methode für den eigenen Körper zu nutzen.
00:02:55: Frag ich frech zurück, um was handelt es sich denn?
00:03:00: Ja, es ist einmal so dieses Gefühl, dass man tatsächlich Körperräume erfährt oder Zugang bekommt zu Körperräumen, die man normalerweise nicht so ohne Weiteres angehen kann.
00:03:15: Sieht man natürlich im Vergleich jetzt, ich mit der ja, oh ja, beziehungsweise jahrzehntenlang Erfahrung, Man sieht, ob jemand einen Zugang hat zum Körper oder nicht.
00:03:27: Und es ist wirklich auch völlig anders als andere Yoga oder sonst was zum Beispiel.
00:03:34: Es ist tatsächlich so, dass es Körperräume öffnet und selbst erklären und selbst steuern.
00:03:44: ist, um sich selber gut zu fühlen, beziehungsweise sicher zu fühlen.
00:03:50: Also diese Selbstermächtigung, die man durch diese Methode bekommt, gerade in Zeiten, wo der Körper sich dupliziert oder sich reproduziert, wo ein wirklich großer Kraftakt in Form der Geburt voran steht, dass man da wirklich sehr viel Handwerkszeug bekommt.
00:04:13: um da gut durchzukommen und selbstbestimmt durchzukommen.
00:04:16: Das ist mir das Wichtigste an der ganzen Sache, dass es nicht abgegeben wird in andere Hände, sondern dass die Frau selber sagen kann, ich weiß, woher meine Kraft kommt, wie ich sie nutzen kann.
00:04:32: Das habe ich oft gehört von Frauen, die klassisch durch die Schwangerschaft gingen, dass sie sich ausgeliefert fühlten.
00:04:40: Andere Frage.
00:04:41: Mir ist aufgefallen, dass Hebamme sein, wenn es darauf ankommt, wenn es ums Kind geht und ums neue Leben, ein Kraftakt ist.
00:04:53: die steigsten Schultern, die ich... Nein, einige der steuesten Schultern, die mir begegneten, waren Hebammschultern.
00:05:04: Frauen im Pflegeberufen haben das auch, dass ich das Gefühl habe, es wird hier oben alles gespeichert, damit man es dann hat.
00:05:10: Hast du selber selbst auch profitiert als Hebamme?
00:05:15: Wie kann ich nicht?
00:05:18: Also ich kenne das natürlich auch, dieses Muster.
00:05:23: Das steckt schon im Namen.
00:05:24: Ich hebe, ich halte, ich unterstütze.
00:05:27: Und per se, wenn ich hebe und halte, brauche ich natürlich viel Arm Kraft und die Fähigkeit auch zu tragen und zu ertragen.
00:05:37: Und
00:05:38: ich
00:05:38: behaupte, ihr vergesst euch selbst in diesem Akt.
00:05:40: Auch gerne mal, auch da, auf mich selber bezogen.
00:05:47: Für mich ist es ... Ich kann es gar nicht so leicht ausdrücken, wie ich gerne möchte.
00:05:57: Es ist ein unabdingbares Teil von mir, diese Methode leben zu können.
00:06:04: Ich glaube, ich hätte ohne diese Methode, wie viele meiner Kollegen in meinem Alter, also vor der Rente oder um die Rente rum, die oftmals wirklich erschöpft sind, körperlich, mental auch erschöpft sind, dass ich das eben nicht habe, weil mich diese Methode einfach schon so lange begleitet und mich mit unterstützt.
00:06:33: Mir scheint, dass ich eine Schere aufgemacht habe, es gibt eine klassische Schwangerschaftsbegleitung, Rückbildung, da hat sich kaum etwas verändert und es gibt diese.
00:06:47: Warum können sich die das nicht annähern?
00:06:50: Und was hältst du von den immer, ich würde sagen, aggressiv beworbenen Kaiserschnitten?
00:07:03: Was ist gesünder für den weiblichen Körper, für die Mutter?
00:07:10: Eine natürliche Geburt oder ein Kaiserschnitt?
00:07:12: Gehen wir mal von der Evolution aus, ist natürlich die natürliche Geburt vorgesehen.
00:07:19: Für den Menschen ist einfach so.
00:07:21: Aber unsere, ich sag mal, zivilisatorischen Entwicklungen befürworten... In manchen Fällen einfach auch, dass das Kind geholt wird, dass die Frau insofern unterstützt wird, dass sie sich das Leides nicht hingeben muss, denen es halt auch bedeutet, ein Kind zu bekommen.
00:07:43: Es ist eine sehr persönliche Frage.
00:07:46: Es ist auch die Frage, wie weit bin ich bereit, mich zu erleben und dabei... meine Wahrhaftigkeit und mein Sein auch zu akzeptieren.
00:08:01: Das ist, glaube ich, der große Unterschied.
00:08:04: Ich komme aus einer Generation, die sehr Frauen bewegt war, die Immersion in eine sehr große Rolle gespielt hat und die natürlich sehr die natürliche Geburt propagiert hat.
00:08:17: Natürlich im Sinne von ich lasse den Dingen so weit als möglich und den Lauf und gebe... Ja, geben mich offen in so eine Situation hinein.
00:08:31: Also ich komme natürlich aus dieser Generation.
00:08:34: Das hat sich heute aber schon wieder verändert.
00:08:36: Der Sicherheitsgedanke ist sehr viel größer.
00:08:39: Es ist damit aber auch, wenn ich Sicherheit einfordere in einen Vorgang, der einfach nicht Dann bin ich auch einfach in einer sehr unsicheren Position.
00:08:57: Ich lasse mich drauf ein oder ich lasse mich nicht drauf ein und sage, ich will einen Kreiserschnitt.
00:09:02: Es sei jedem unbenommen, jeder unbenommen zu sagen, nein, das Risiko ist mir zu groß.
00:09:10: Sie verstängt aber eine Lebenserfahrung, die sie bis ans Ende ihrer Tage tragen wird.
00:09:18: eine Geburt zu haben, zu geben, ist auch ein Akt der Selbstemächtigung.
00:09:25: Und das wird durch deine Methode unterstützt in hohem Maße.
00:09:32: Und das, was ich so ein bisschen bemängelt, dass im Außen es immer geschaut wird, es ist ein Manko, es ist eine negative Konnotation und wird sehr oft in eine Bild gebracht von ich benötige Hilfe und Unterstützung, leicht deshalb auch die Schultern hoch und viel, viel... abgegeben.
00:10:00: und es ist es nicht.
00:10:01: Ich kann mich zurückziehen und die Frau in ihrer Kraft lassen, wenn sie weiß, was sie mit sich tun kann und wo sie ihre Ressourcen hat.
00:10:11: Dieses Ressourcenorientierte finde ich so enorm wichtig und nicht nur dieses Mal.
00:10:18: Ressource in diesem Fall wirklich beheimatet sein im Körper.
00:10:22: Haltung kontrollieren können, Muskeln bewusst beeinflussen.
00:10:29: Mich ärgert bei den Kaiserschnitten, dass man einem Frauen immer sagt, es werde der Beckenboden geschont, oftmals heißt noch Love Channel.
00:10:38: Und meine Erfahrung ist, dass nach vielen Kaiserschnitten, die einfach so Querschnitte sind, am Oberrand, Das Schambein ist, dass die, die Pudendusnerven durchtrennen und viele Frauen klagen.
00:10:53: Erstens übern hässlichen Bauch, weil der so überlappt.
00:10:58: Und zweitens Probleme mit den Narben.
00:11:02: Und drittens Orgasmusprobleme.
00:11:05: Das ist die Erfahrung auch.
00:11:08: Es ist so, man darf diesen Kaiserschnitt nicht per se abhandeln, sondern ... Er gehört in den medizinischen Bereich, in Notfällen und da muss er sein.
00:11:20: Und
00:11:21: zweifellos.
00:11:22: Und natürlich ist es sehr stark abhängig davon, welche Operationstechniken wieder mit umgegangen werden.
00:11:29: Da hat sich viel getan in den letzten zwanzig, zwanzig Jahren, dass eben nicht mehr die Verletzungen so groß sind.
00:11:38: Auch beim Dammschnitt ist es ähnlich.
00:11:40: Da ist man auch sehr viel zurückhaltender geworden.
00:11:45: Ich finde, dass die Beschwerden nach einem Kaiserschnitt auch da wieder mit zusammenhängen, wie sehr habe ich das gewollt, wie sehr, wie viel Einsicht habe ich in diesem Vorgang.
00:11:59: Wenn ich ihn selbst gewählt habe und für mich das der richtige Weg war, diese Frauen haben keine Beschwerden.
00:12:07: Die Frauen, die überfordert wurden mit dem Kaiserschnitt, denen nicht erklärt wurde, warum, die sich eben nicht begleitet gefühlt haben, sondern bestimmt, überstimmt.
00:12:23: Die haben diese Beschwerden einfach, weil sie sich mit dieser Sache nicht abfinden können und auch nicht damit abfinden können, dass sie nicht spontan haben, entbinden dürfen.
00:12:36: Das ist seine... eine starke psychosomatische Komponente, die damit beinhaltet ist, dass man verwundet wurde ohne Einverständnis.
00:12:51: Wie
00:12:51: kann eine Frau das verhindern?
00:12:53: Wie findet eine schwangere Frau eine richtig gute Hebamme, eine gute Begleiterin?
00:13:00: Sie ist nicht so einfach.
00:13:02: Sie muss einfach über ihre Ängste, über ihre Sorgen, über ihre Einstellungen sprechen.
00:13:09: Sie muss sich der Realität stellen.
00:13:11: Es gibt keine sanfte Geburt.
00:13:14: Ich finde nicht, dass Geburt sanft ist, sondern es ist ein sehr kraftvolles, intensives, emotionales Erleben.
00:13:26: Sie muss sich die Person aussuchen, die ja intuitiv richtig erscheint und sie begleiten kann.
00:13:33: Es ist natürlich schwierig im klinischen Kontext.
00:13:37: Man hat halt die Person, die man hat.
00:13:39: Und auch da wieder, komm wieder zurück, ist es je selbstsicherer, ich mich fühle in meinem Körper, desto größer die Akzeptanz, wenn es nicht so läuft, wie mein Kopf sich das vorgestellt hat.
00:13:54: Der Körper muss es verstehen.
00:13:56: Und der Körper versteht, mein Kind möchte gesund aus mir rauskommen.
00:14:02: Und wenn es auf die eine Weise nicht geht, dann auf die andere.
00:14:06: Bin ich meines Körpers bewusst, kann ich sagen, ich geb dich so, ich lass dich so kommen, aber ich bin fähig, meinen Körper wieder für mich intakt zu werden zu lassen.
00:14:19: Das ist der große Unterschied.
00:14:22: Dazu möchte ich sagen, dass ich nicht die notwendigen Kaiserschnitte nie in Zweifel ziehe, sondern die, die damit die Geburt planbar wird oder damit das Kind noch im richtigen Stern zeichnet, auf die Welt kommt.
00:14:39: Dazu mache ich Fragezeichen.
00:14:49: die gandjenige Methode, Schwangerschaft und Geburt am besten.
00:14:53: Kann ich mittendrin anfangen?
00:14:55: Das ist immer wieder eine Frage und wir sagen meistens auch zum Selbstschutz nach den ersten drei Monaten, wenn der Embryo wirklich eingenistet ist.
00:15:09: Was sagst du?
00:15:09: Stimmt das?
00:15:11: Ja.
00:15:11: Prinzipiell, wenn die Person, die gerne kommen möchte, wenn die noch keine Erfahrung hat in der Kantilika-Methode, auch je nachdem, was für einen Kurssetting man hat, ob man einen Kurs macht, nur für Schwangere, wo man wirklich auf jede einzelne Gut eingehen kann oder ob sie in so einen regulären Kurs kommt, wo auch viele andere dabei sind.
00:15:34: Grundsätzlich ist diese Methode... Und da lasse ich das meines Erachtens weg, weil diese Methode ist sicher.
00:15:44: Es passiert nichts.
00:15:45: Es entsteht kein Abort durch Kanjenica.
00:15:51: Wenn man es gut umsetzt.
00:15:52: Ja, natürlich.
00:15:54: Das sieht sich mal ein paar raus.
00:15:56: Und was ich oft mache, das ist, den Frauen vorher in einer Einselektion Handwerkszeug zu geben, ihnen auch die einzelnen Übungen zu geben für die Geburt und dass ich sage, komm in welchen Kurs du immer möchtest, wannst dir die Zeit zulässt und startet dich aus, hol dir noch einen großen Gymnastikball dazu und entscheidest selbst, was du brauchst und wie du es machst.
00:16:26: und ich gehe dann einfach einmal öfter vorbei als vielleicht bei den anderen und sage, geht es dir noch gut, ist alles in Ordnung.
00:16:35: Ich habe noch Ich mache das ja wirklich jahrelang schon noch nicht erlebt, dass es jemand damit nicht gut geht.
00:16:41: Man muss natürlich gewisse Dinge berücksichtigen.
00:16:44: Das ist klar.
00:16:45: Dazu haben wir ja auch diesen Workshop kreiert, wo man, wenn man jetzt selber auch unterrichtet, sagen kann, zu sagen bekommt, wann lasst man lieber die Finger davon und auf was sollte man achten, wenn man mit Schwacherin arbeitet.
00:17:05: Neben Bemerkung für die Zuhörerinnen, das ist ein Workshop für Lizenzpartner, die Gantinika-Körper in Evolution anbieten.
00:17:14: Und nach achtundzwanzig Jahren
00:17:17: ...
00:17:19: Immer noch gerne Hebamme oder?
00:17:22: Natürlich.
00:17:23: Ja, das ist eine Berufung.
00:17:26: Das ist ja klar, wenn man mit Menschen arbeitet.
00:17:28: Das ist eine Berufung.
00:17:30: Es gibt natürlich berufspolitische Entscheidungen, die man sich gut überlegen muss noch in meinem Alter.
00:17:35: Beruf selbst, den Beruf selbst und die Familien begleiten zu dürfen, die Babys begleiten zu dürfen, aus diesen großen, profunden, fünfundvierzigjährigen Erfahrensschatz, Hebam-Erfahrenssatz, damit den Eltern arbeiten zu können, ist wunderbar.
00:17:56: Also wer Karinal Peter-Weiß als Seniorteacher und Ausbildnerin erleben
00:18:03: möchte,
00:18:04: muss sich sputen.
00:18:07: Ganz viel aus erster Hand für Hebammen.
00:18:12: Ich danke dir.
00:18:13: Gerne.
00:18:14: Sehr, sehr gerne, Benita.
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